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VARIOUS OTHERS – Contemporary Art Munich - Filmstill der Videoarbeit / Film still from the video work MARY, 2025–2026 © Ilit Azoulay
Filmstill der Videoarbeit / Film still from the video work MARY, 2025–2026 © Ilit Azoulay Commissioned by Villa Stuck, München / Munich, anlässlich der Einzelausstellung / on the occasion of the solo exhibition „No Single View“ Courtesy BRAVERMAN Gallery, Tel Aviv & LOHAUS SOMINSKY, München / MunichFilmstill der Videoarbeit / Film still from the video work MARY, 2025–2026 © Ilit Azoulay
VARIOUS OTHERS – Contemporary Art Munich - Filmstill der Videoarbeit / Film still from the video work MARY, 2025–2026 © Ilit Azoulay
Filmstill der Videoarbeit / Film still from the video work MARY, 2025–2026 © Ilit Azoulay Commissioned by Villa Stuck, München / Munich, anlässlich der Einzelausstellung / on the occasion of the solo exhibition „No Single View“ Courtesy BRAVERMAN Gallery, Tel Aviv & LOHAUS SOMINSKY, München / MunichFilmstill der Videoarbeit / Film still from the video work MARY, 2025–2026 © Ilit Azoulay

Museum Villa Stuck

Ilit Azoulay
Museum Villa Stuck
Goethestr. 54
80336 München
villastuck.de
instagram.com/villastuck
VARIOUS OTHERS – Contemporary Art Munich - Museum Villa Stuck

OPENING: Ilit Azoulay "No Single View"
15.05 - 18.10.2026

Ilit Azoulay "No Single View"
Die Künstlerin Ilit Azoulay ist eine Geschichtenerzählerin. Sie arbeitet präzise mit einer Makrokamera, auf der Suche nach verborgenen Details und bislang übersehenen Spuren. Internationale Anerkennung erlangte sie durch archäologisch anmutende Projekte, die oft über längere Zeit an Orten wie Depots, Archiven oder Stadthäusern entstehen. Dort nimmt sie Funde aus verschiedenen Zeiten auf und verwebt sie zu vielstimmigen Geschichten.
Das Museum VILLA STUCK hat Ilit Azoulay eingeladen, sich während der musealen Sanierung mit der Baustelle und dem Interimsquartier in der Goethestraße 54 zu beschäftigen. Daraus entwickelte sich schnell eine detektivische Spurensuche: Wer hatte früher hier gelebt und gearbeitet? Welche Spuren blieben zurück, welche Geschichten schlummern noch zwischen Wänden und Böden? Die Künstlerin sammelte nicht nur ihre Eindrücke, sondern nahm auch Materialproben und zurückgelassene Objekte auf. Wie eine Archäologin arbeitete sie sich kleinteilig voran, sortierte und dokumentierte ihre Funde mit akribischer Sorgfalt. Daraus sind zwei Ausstellungen entstanden.
Unter dem Titel „Stopover“ legte Azoulay 2024 zunächst das Augenmerk auf die NS-Geschichte des Hauses an der Goethestraße, das als Zwangsunterkunft für verfolgte jüdische Personen diente. Das zweite Projekt eröffnet 2026 im frisch sanierten Museum. Für „No Single View“ verlagert sich nun die Recherche auf die Villa Stuck und die Menschen, die mit dem Haus an der Prinzregentenstraße 60 verbunden sind. In einer 3-Kanal-Installation erzählt Azoulay eine kaleidoskopartige Geschichte von Mary Stuck, der einzigen leiblichen Tochter des Künstlers. Mary wurde 1896 als uneheliche Tochter von Franz von Stuck und der Kellnerin Anna-Maria Brandmeier geboren und erst 1904 nach einem Rechtsstreit vom Künstlerehepaar adoptiert. Die Recherche zu Stucks Familie verschränkt die Künstlerin mit ihren Funden in einer Reihe neuer Fotocollagen, die eigens für die Ausstellung entstanden sind. Wie wahrhaftig diese Geschichten sind und wie real die dargestellten Charaktere, sind Fragen, die die Besucher*innen der Ausstellung begleiten.
Kuratiert von Helena Pereña, zur Ausstellung erscheint ein Buch beim Steidl Verlag.

Eröffnung: Ilit Azoulay "No Single View"
15.05 - 18.10.2026

Ilit Azoulay "No Single View"
Die Künstlerin Ilit Azoulay ist eine Geschichtenerzählerin. Sie arbeitet präzise mit einer Makrokamera, auf der Suche nach verborgenen Details und bislang übersehenen Spuren. Internationale Anerkennung erlangte sie durch archäologisch anmutende Projekte, die oft über längere Zeit an Orten wie Depots, Archiven oder Stadthäusern entstehen. Dort nimmt sie Funde aus verschiedenen Zeiten auf und verwebt sie zu vielstimmigen Geschichten.
Das Museum VILLA STUCK hat Ilit Azoulay eingeladen, sich während der musealen Sanierung mit der Baustelle und dem Interimsquartier in der Goethestraße 54 zu beschäftigen. Daraus entwickelte sich schnell eine detektivische Spurensuche: Wer hatte früher hier gelebt und gearbeitet? Welche Spuren blieben zurück, welche Geschichten schlummern noch zwischen Wänden und Böden? Die Künstlerin sammelte nicht nur ihre Eindrücke, sondern nahm auch Materialproben und zurückgelassene Objekte auf. Wie eine Archäologin arbeitete sie sich kleinteilig voran, sortierte und dokumentierte ihre Funde mit akribischer Sorgfalt. Daraus sind zwei Ausstellungen entstanden.
Unter dem Titel „Stopover“ legte Azoulay 2024 zunächst das Augenmerk auf die NS-Geschichte des Hauses an der Goethestraße, das als Zwangsunterkunft für verfolgte jüdische Personen diente. Das zweite Projekt eröffnet 2026 im frisch sanierten Museum. Für „No Single View“ verlagert sich nun die Recherche auf die Villa Stuck und die Menschen, die mit dem Haus an der Prinzregentenstraße 60 verbunden sind. In einer 3-Kanal-Installation erzählt Azoulay eine kaleidoskopartige Geschichte von Mary Stuck, der einzigen leiblichen Tochter des Künstlers. Mary wurde 1896 als uneheliche Tochter von Franz von Stuck und der Kellnerin Anna-Maria Brandmeier geboren und erst 1904 nach einem Rechtsstreit vom Künstlerehepaar adoptiert. Die Recherche zu Stucks Familie verschränkt die Künstlerin mit ihren Funden in einer Reihe neuer Fotocollagen, die eigens für die Ausstellung entstanden sind. Wie wahrhaftig diese Geschichten sind und wie real die dargestellten Charaktere, sind Fragen, die die Besucher*innen der Ausstellung begleiten.
Kuratiert von Helena Pereña, zur Ausstellung erscheint ein Buch beim Steidl Verlag.

09.05.

Universities and Academies: Meron Mendel and Geraldine Rauch

Lecture

The Condition of No. Talks on Boycott, Censorship and Protest in Germany
Alongside culture, the debate about freedom of expression is most heated at universities and academies: Places where the free exchange of opinions should be a fundamental prerequisite for research and teaching. The anti-Semitic incidents and pro-Palestinian protests at German universities and academies in the context of the Gaza war are the starting point for the discussion. Based on their own experiences, Meron Mendel, director of the Anne Frank Educational Centre in Frankfurt am Main, and Geraldine Rauch, President of the Technical University of Berlin, will talk about this difficult topic.

Universities and Academies: Meron Mendel and Geraldine Rauch

The Condition of No. Talks on Boycott, Censorship and Protest in Germany
Alongside culture, the debate about freedom of expression is most heated at universities and academies: Places where the free exchange of opinions should be a fundamental prerequisite for research and teaching. The anti-Semitic incidents and pro-Palestinian protests at German universities and academies in the context of the Gaza war are the starting point for the discussion. Based on their own experiences, Meron Mendel, director of the Anne Frank Educational Centre in Frankfurt am Main, and Geraldine Rauch, President of the Technical University of Berlin, will talk about this difficult topic.

Goethestr. 54, 80336 München
7pm
09.05.

Tania Bruguera – The Condition of No Part III: Talks on Boycott, Censorship and

Artist Talk
Lecture
Exhibition

Tania Bruguera – The Condition of No Part III: Talks on Boycott, Censorship and Protest in Germany
VS Goethestraße 54 -> Tickets
https://villastuck.muenchenticket.net/#/product/event/219
Online -> Livestream
https://eu01web.zoom.us/webinar/register/WN_JuO9x85DQ6y38dEJVPcn-A#/registration
May 9 2025, 7 pm Universities and Academies Meron Mendel & Geraldine Rauch, Mod.: Elke Buhr On-site: VS, Goethestr. 54, 80336 Munich Language: German
Alongside culture, the debate about freedom of expression is most heated at universities and academies: Places where the free exchange of opinions should be a fundamental prerequisite for research and teaching. The anti-Semitic incidents and pro-Palestinian protests at German universities and academies in the context of the Gaza war are the starting point for the discussion. Based on their own experiences, Meron Mendel, director of the Anne Frank Educational Centre in Frankfurt am Main, and Geraldine Rauch, President of the Technical University of Berlin, will talk about this difficult topic.

Universitäten u. Akademien: Meron Mendel & Geraldine Rauch, Mod.: Elke Buhr

Tania Bruguera – The Condition of No Part III: Talks on Boycott, Censorship and Protest in Germany
9. Mai 2025, 19 Uhr Universitäten und Akademien Meron Mendel & Geraldine Rauch, Moderation: Elke Buhr Veranstaltungsort: VS, Goethestraße 54, 80336 München Das Gespräch findet in deutscher Sprache satt.
VS Goethestraße 54 -> Tickets https://villastuck.muenchenticket.net/#/product/event/219  
Online -> Livestream
https://eu01web.zoom.us/webinar/register/WN_JuO9x85DQ6y38dEJVPcn-A#/registration
Neben der Kultur wird die Debatte um Meinungsfreiheit am härtesten an den Universitäten und Akademien geführt: Orte, an denen der freie Meinungsaustausch eine grundlegende Voraussetzung für Forschung und Lehre sein sollte. Ausgangspunkt für das Gespräch sind die antisemitischen Vorfälle und pro-palästinensischen Proteste an deutschen Universitäten und Akademien im Kontext des Krieges im Gazastreifen. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main und Geraldine Rauch, Präsidentin der Technischen Universität Berlin sprechen vor den Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen über dieses schwierige Thema.
Weitere Termine zu dieser Gesprächsreihe: Freitag, 4. Juli, 19 Uhr und Sonntag, 6. Juli, 15 Uhr
4. Juli 2025, 19 Uhr
Codes of Conduct
Candice Breitz & Christoph Möllers, Moderation: Bernd Scherer
Veranstaltungsort: Museum Villa Stuck, Prinzregentenstraße 60, Präsenzveranstaltung
Das Gespräch findet in englischer Sprache satt.
 
6. Juli 2025, 15 Uhr Epilog: The Condition of No Tania Bruguera im Gespräch mit Florian Malzacher & Roland Wenninger Veranstaltungsort: Museum Villa Stuck, Prinzregentenstraße 60, Präsenzveranstaltung
sowie online  Das Gespräch findet in englischer Sprache satt.
 
May 9 2025, 7 pm Universities and Academies Meron Mendel & Geraldine Rauch, Mod.: Elke Buhr On-site: VS, Goethestr. 54, 80336 Munich Language: German
Alongside culture, the debate about freedom of expression is most heated at universities and academies: Places where the free exchange of opinions should be a fundamental prerequisite for research and teaching. The anti-Semitic incidents and pro-Palestinian protests at German universities and academies in the context of the Gaza war are the starting point for the discussion. Based on their own experiences, Meron Mendel, director of the Anne Frank Educational Centre in Frankfurt am Main, and Geraldine Rauch, President of the Technical University of Berlin, will talk about this difficult topic.

Goethestr. 54, 80336 München
7pm
11.05.

Farewell VS & VO

VS (Museum Villa Stuck), Goethestraße 54, 80336 München
5pm
Museum Villa Stuck
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